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Rondra

Ein Labradorblog

15. Juli 2006

Die erste Woche — Ein typischer Hundetag

Ein klassischer Rondratag geht so:

Zwischen 5 Uhr 30 und 7 Uhr werden die Menschen geweckt. Ganz sachte, mit Herumlaufen im Schlafzimmer und etwas Jaulen, denn die Blase drückt. Manchmal wecken wir auch Rondra, denn ich muß um spätestens halb sieben aufstehen.

Dann geht es erst mal eine Runde Pinkeln und Garten beschnüffeln. Aber nicht zu lange, denn es ist ja auch schon Frühstückszeit. Morgens gibt es das Frühstück ganz klassisch aus dem Napf.

Nach dem Frühstück geht es wieder raus, diesmal etwas ausführlicher. In dieser Woche hat das Herrchen übernommen, denn Frauchen mußte arbeiten gehen. Im Garten gibt es dann eine ausführliche Schnüffelrunde, ein wenig Training und ein wenig Spielen. Was ganz hoch im Kurs steht, beschreibe ich später noch in einem Extra-Artikel. Um spätestens 10 Uhr ist Rondra schon wieder müde und pennt bis mittag.

Mittag? Da war doch was? Genau, wenn Rondra gegen 1 oder 2 Uhr wach ist, gibt es die nächste Mahlzeit, wieder mit anschließender Pinkel- und Spielrunde und etwas Training. Dann schläft sich der Hund wieder aus, denn man muß ja fit sein, wenn Frauchen gegen 5 Uhr von der Arbeit kommt.

Mit Frauchen gibt es dann oft Spezialaktionen wie Autofahren, Einkaufen, seltsame Tiere besuchen (Meerschweine der Schwägerin), bei der Hausarbeit stören und vieles anderes mehr. Zwischendrin kommt noch die dritte Futterration mit der unvermeidlichen Pinkelrunde.

Um spätestens 10 Uhr abends pennt Rondra dann und wird nur noch für einen Pinkelgang vor dem Schlafen geweckt. Bis auf einmal Wecken nachts zwecks voller Blase kann dann bis zum nächsten Morgen störungsfrei Kraft getankt werden — für den nächsten aufregenden Hundetag.

2 Kommentare zu “Die erste Woche — Ein typischer Hundetag”

  1. Ilona am 15. Juli 2006 um 19:56

    Na, die hat’s ja gut… schlafen, essen, rausgehen, spielen, schlafen, … da erzähl’ noch mal einer was von wegen ‘Hundeleben’ *g*.


  2. towanda am 17. Juli 2006 um 07:23

    Ich könnt mir auch vorstellen, im nächsten Leben als Hund geboren zu werden — wenn nur das Futter nicht so erbärmlich riechen würde!


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